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Solarzellen der Zukunft nach biologischem Vorbild
Im Licht steckt jede Menge Energie. Die Natur versteht seit langem, diese Energie in der Photosynthese effektiv zu nutzen. Wissenschaftlern ist es gelungen ihr dabei noch etwas auf die Sprünge zu helfen.
   
   
Die Renaissance der Atomkraft-Gegner
Die Atomlobby träumt von einer «Renaissance der Atomkraft». Stattdessen werden weltweit immer mehr AKWs stillgelegt und kaum neue gebaut. Im Jahr 2008 laufen weltweit fünf Kernkraftwerke weniger als noch im Jahr 2000 und bis zum Jahr 2020 müssen über 100 weitere Atomkraftwerke aus Alters- oder Sicherheitsgründen stillgelegt werden. Und kürzlich demonstrierten im deutschen Gorleben und anderswo 15.000 Atomkraft-Gegner und blockierten Strassen und Schienen. Es waren die grössten Anti-Atomproteste seit Jahren. 17|11|08
   
   
Pilgerreise zum Anfang des Lebens
Richard Dawkins' «Geschichten vom Ursprung des Lebens» ist das zurzeit lesens- und bedenkenswerteste Buch über die Evolution überhaupt. Eine Rezension von Cord Riechelmann. 1|11|08
   
   
Fernsehen mit ET
Harvard-Astronomen regen an: SETI soll zusätzlich nach ausserirdischen Radio- und Fernseh-Emissionen suchen, die uns zufällig erreichen. 17|10|08
   
   
Die Macht des Wandels
Darwins Evolutionstheorie stösst noch immer auf Ablehnung. Doch an der Existenz der Evolution selbst gibt es keinen Zweifel. Ihren weiteren Verlauf können wir sogar mitbestimmen. 6|10|08
   
   
Schicksalslinie der Menschheit
Keine geologische Formation hat die Geschichte der Menschheit so geprägt wie die Erdspalte am Toten Meer – vom Aufbruch aus Afrika bis zur Entstehung der modernen Zivilisation. 24|9|08
   
   
Offshore-Energie
Greenpeace hat die neue Studie «Die (R)Evolution des Stromnetzes in der Nordsee» veröffentlicht. Rund 71 Millionen Haushalte können zwischen 2020 und 2030 mit Windenergie versorgt werden. 17|9|08
   
   
Ein freies und offenes WWW für alle
Der Erfinder des World Wide Web, Sir Tim Berners-Lee, hat eine Stiftung gegründet, um die weitere Entwicklung eines freien, offenen und für alle Menschen zugänglichen Netzes zu fördern. 1|10|08
   
   
Vögel zeigen, wie sich Sprache entwickelt hat
Nahm die Sprache ihren Ursprung in Gesten und Lauten? Die Psychologin Irene Pepperberg ist davon überzeugt. Auf Grund ihrer Studien an Graupapageien glaubt sie, dass man an Vögeln die Evolution der Sprache nachvollziehen kann. 24|9|08
   
   
Die Kraft der Sonne
Nach Ansicht der Branche und von Greenpeace hat die Fotovoltaik das Potenzial, im Jahre 2030 vier Milliarden Menschen mit elektrischem Strom zu versorgen, wenn heute die angemessenen politischen Massnahmen eingeleitet werden. 24|9|08
   
   
Wer weniger Fleisch isst, schützt das Klima
Der Vorsitzende des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC), Rajendra Kumar Pachauri, hat die Menschen dazu aufgefordert, weniger Fleisch zu essen. So könne jeder Einzelne einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sagte der indische Ökonom, Umweltwissenschaftler und Friedensnobelpreisträger. 17|9|08
   
   
Das Rätsel der Unsterblichkeit
Wie alt wird der Mensch? Was macht dann das Geheimnis eines möglichst hohen Alters aus? Zwei amerikanische Forscher diskutieren was wir uns bei Fadenwurm, Fruchtfliege und Maus abschauen können. Es lassen sich ein paar spannende Herangehensweisen finden. 9|9|08
   
   
«Ich sehe überall Fische herumlaufen»
Der Mensch ist seinen Ahnen aus dem Meer erschreckend ähnlich. Schluckauf und Leistenbruch sind Indizien dafür, sagt der Paläontologe Shubin. 1|9|08
   
   
Klarer Himmel über Peking
Während der Olympischen Spiele war die Luft in Peking so sauber wie seit 10 Jahren nicht mehr. Franz Alt hat zwei Jahre zuvor die Stadt im Smog erlebt – die Sicht nicht weiter als 200 Meter. Doch als die Marathonläufer durch die 10 Millionen-Metropole liefen, strahlte die Sonne und der Himmel blau. Was war geschehen? 1|9|08
   
   
Die Demokratisierung der Gottesperspektive
Immer wieder sorgten technische Neuerungen für eine Veränderung des Blickes auf die Welt. Mit einem Programm wie Google Earth stehen nun (fast) allen Menschen Luftbilder kostenlos zur Verfügung. Ein Blick auf unsere eigene Stadt und andere Kontinente ist damit zur Selbstverständlichkeit geworden – jeder kann quasi gottgleich auf die Erde schauen. Wie verändert das unsere Weltsicht und unsere gebaute Umwelt? 28|8|08
   
   
Jedem Untergang folgt ein neuer Aufstieg
Der Historiker Johannes Fried hält alle Zivilisationen für vergänglich. Die Möglichkeiten der Selbstzerstörung der Menschheit sind heute grösser denn je. Trotzdem hat der Mittelalterexperte eine gute Nachricht: Jedem Untergang folgt ein neuer Aufstieg. 28|8|08
   
   
Viele Entscheidungen trifft der Neandertaler in uns
Wenn es um Entscheidungen geht, handeln wir oft nicht analytisch. Stattdessen lassen wir uns von unserem Bauchgefühl und bisherigen Erfahrungen leiten – eine Strategie, die auch schon unsere Vorfahren und tierischen Verwandten nutzen, wie eine Studie zeigt. Aber passen diese vorzeitlichen Instinkte noch in unsere moderne Welt? Nach Ansicht der Forscher lautet die Antwort darauf eindeutig Nein. 28|8|08
   
   
Der Wahnsinn mit den Rindern
Uns droht eine Welt aus Völlerei und aus Hungersnöten. Im Interesse der Mitmenschen und unseres Planeten müssen die wohlhabenden Konsumenten ihre Essgewohnheiten gründlich überdenken, denn die Zeit verrinnt. Eine Aussenansicht von Jeremy Rifkin. 24|8|08
   
   
Das Ende kommt – aber wann?
Alles hat ein Ende. Zumindest die Erde und die Sonne werden irgendwann verschwinden. Wissenschaftler haben ausgerechnet, wann es soweit ist. 17|8|08
   
   
Suff ohne Schaden
Schon geringe Mengen Alkohol können unser Verhalten tiefgreifend verändern – für so manchen wird der Gang auf der Linie schnell zum Slalom. Wie praktisch wäre es da, ein Federschwanzspitzhörnchen zu sein: Sie schlucken täglich Unmengen vergorenen Pflanzennektars und klettern trotzdem noch sicher durch den Urwald. Ist der Rausch ein altes evolutionäres Säugererbe? 21|8|08
   
   
Liebesgrunzen unter Wasser
Wer singen will, muss erst mal tönen können. Denn ohne Ton kein Lied – und auch kein Wort! Während die Wissenschaft aber schon viel über die Entstehung der Sprache zutage gefördert hat, liegen die Wurzeln der Tonbildung weitgehend im Dunkeln. Nicht nur Menschen und Vögel besingen ihre Angebeteten. Die Fähigkeit, sich durch Töne auszudrücken, entwickelten Fische offenbar schon vor 400 Millionen Jahren. 12|8|08
   
   
Auch Menschenaffen denken voraus
Eine Studie beweist jetzt erstmals, dass nicht nur wir Menschen, sondern auch Schimpansen sich in ihre zukünftigen Bedürfnisse hineinversetzen und für diese Situation planen können. Wie die Wissenschaftler berichten, geschieht dies ebenso wie bei uns mit Hilfe von Selbstkontrolle und Vorstellungskraft. 21|7|08
   
   
Der Mensch: Ziel oder Zufallsprodukt der Evolution?
Die meisten Wissenschaftler sind sich einig: Der Mensch ist rein zufällig entstanden. Simon Conway Morris sieht das anders. Viele Tiere, die nicht miteinander verwandt sind, haben nämlich im Lauf der Evolution gleiche Merkmale entwickelt. So haben beispielsweise Pinguin, Fische und Delfine allesamt Schwimmorgane, ohne miteinander verwandt zu sein. Beim Menschen hätte es sich wohl ähnlich verhalten, argumentiert der britische Wissenschaftler und ist sich sicher: Der Mensch wäre in jedem Fall entstanden. Was denken Sie: Ist der Mensch ein Zufallsprodukt? 8|8|08
   
   
Der Weg zum All-Wissen
Immer präziser beschreiben die Naturwissenschaften den Makro- und Mikrokosmos. Wo führt das hin? Lässt sich am Ende die Entstehung von All und Leben ohne Gott erklären? 17|7|08
   
   
World Wide Wahn
Die Idee vom Internet als egalitäre Digitalwelt hat sich als Illusion herausgestellt. Das Internet ist von den grossen Erfindungen der Menschheit die erste, die alle gut finden. Wirklich jeder. Es gibt keinen radikalen Protest. Keine Fundamentalopposition. Es gibt keine Anti-Internet-Bewegung. Warum eigentlich nicht? 5|7|08
   
   
Die kulturelle Vielfalt der Aborigines
Seit rund 45’000 Jahren besiedeln die Aborigines Australien – doch schriftliche Quellen, die Zeugnis über ihre Kultur geben, entstanden erst nach Ankunft der ersten Europäer. Lange hielten Forscher diese Aufzeichnungen jedoch für ausreichend, weil sie annahmen, dass sich die Traditionen der australischen Ureinwohner auch über lange Zeiträume kaum verändert haben. Nun mehren sich jedoch Zweifel an dieser Sichtweise. 21|7|08
   
   
Mit Fossilien der Evolution auf der Spur
1.6 Milliarden Tier- und Pflanzenarten hat es vermutlich innerhalb der Erdgeschichte auf unserem Planeten gegeben – die meisten davon sind längst ausgestorben. Nur ein Bruchteil von diesen ist in Form von Fossilien bis heute erhalten geblieben. Dennoch spielen die versteinerten Relikte vergangener Lebenswelten eine grosse Rolle für die moderne Forschung. Wissenschaftler versuchen mit ihrer Hilfe Rätsel der Evolution zu lösen. 12|7|08
   
   
Uraltes Gedächtnis
Auch ein urtümliches Gehirn kann Bemerkenswertes leisten, haben amerikanische Biologinnen am Beispiel des Nautilus ermittelt. Die Kopffüsser lassen sich ähnlich konditionieren wie die berühmten Pawlowschen Hunde und zeigen sogar Anzeichen von Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis – und das, obwohl sie sich in den letzten 250 Millionen Jahren nicht wesentlich verändert haben dürften. 24|6|08
   
   
Ein Nerd im Zukunftsglück
Für manche ist Ray Kurzweil, die grosse alte Dame der Futurologie, für andere einer der bedeutendsten Visionäre dieser Welt. Der Mann, der Sehbehinderten zu einem Gerät verhalf, das ihnen Texte vorlesen kann, hat auch einen grossen Namen in jenen nicht kleinen Kreisen, die ungebrochen vom Möglichkeitstraum der Künstlichen Intelligenz fasziniert sind. Dr. Kurzweil gilt als Protagonist der raschen, sich exponentiell beschleunigenden Schritte hin zum Zeitalter des Übermenschen – und zwar in jener Version, in welcher der Mensch von Computern und technischen Systemen, einer künstlichen Superintelligenz also, überflügelt wird. Das Stichwort für diesen Quantensprung der Evolution heisst eingedeutscht: Technologische Singularität. 21|6|08
   
   
Stammzell-Bibliothek als Archiv der Wildtier-Vielfalt
Eine tiefgefrorene Sammlung von Stammzellen soll die weltweite Artenvielfalt der Wildtiere konservieren helfen. Das «Cryo-Brehm»-Projekt lagert Zellproben von bedrohten, aber auch von noch verbreiteten wildlebenden Tieren an zwei Orten und dient so als Archiv des genetischen Bestands. 17|6|08
   
   
Werden die Menschen immer klüger –
oder nur intelligenter?

«Was haben Kaninchen und Hunde gemeinsam?» Sehr, sehr vieles natürlich, aber in einem Intelligenztest wird nur eine Antwort besonders hoch bewertet: «Beide sind Säugetiere, bringen also ihre Jungen lebend zur Welt!» Ganz selbstverständlich erscheint uns diese Lösung heute als die beste und genaueste. Aber für viele unserer Vorfahren klang sie entschieden merkwürdig, fast unsinnig. James Flynn versucht zu erklären, warum der durchschnittliche Intelligenzquotient historisch gestiegen ist. 2|6|08
   
   
Gott hat Humor
Forscher haben das komplette Erbgut des Schnabeltiers entziffert. Es zeigt nicht nur, wie einzigartig das Tier ist, sondern wirft auch ein neues Licht auf die Entwicklung der Geschlechter. 23|5|08

   
   
Evolution kennt kein Zurück
Die Entwicklung geht hin zum immer Komplexeren. Diese möglicherweise erste allgegenwärtige Regel der Evolution entdeckten Wissenschaftler bei der Analyse des Stammbaums der Krebstiere in den letzten 550 Millionen Jahren. Ihre Ergebnisse wurden jetzt veröffentlicht. 9|4|08
   
   
Genetische Vielfalt der Völker
Wie variantenreich ist das menschliche Genom? Und wo lebten unsere direkten Vorfahren? Genau diese Fragen können nun erstmals mit einer weltweiten Karte der menschlichen Genvarianten beantwortet werden. Genauer als je zuvor können Wissenschaftler darin auch die Wanderungsbewegungen der Menschheit und die genetischen Unterschiede innerhalb einzelner Volksgruppen nachvollziehen. 28|3|08
   
   
Kosmischer Vogel mit Überraschungen
Kollisionen von Galaxien lassen Tausende neue Sterne entstehen und verändern die kosmische Landkarte über Millionen von Lichtjahren hinweg. Besonders selten ist ein Zusammenstoss gleich dreier Galaxien, wie hier vom Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte (ESO) eingefangen. 7|3|08
   
   
Wir müssen mal reden
Viele zusammen sind stärker als einer allein - einer der Gründe für die Entstehung der Vielzeller aus frühen zellulären Einzelkämpfern des Lebens. Aber nur wer die notwendige Grundausstattung mitbrachte, konnte einst erfolgreich mit zum ersten funktionierenden Zellverband fusionieren. Ohne die vielseitige Ausstattung unserer gemeinsamen Ahnen sähen wir Vielzeller alle eher so aus wie Pflanzen und Pilze. 3|3|08
   
   
Tierisches «Stein-Schere-Papier»
als Triebkraft der Artenvielfalt?

Konkurrenz und Territorialität gelten als wichtige Faktoren für die Artenvielfalt und das Überleben von Arten. Jetzt aber haben Wissenschaftler einen weiteren Mechanismus entdeckt – eine Art tierisches «Stein-Schere-Papier»-Spiel mit drei Mitspielern, die so genannte zyklische Konkurrenz. 13|2|08
   
   
Beschleunigte Evolution des Menschen
Die Evolution des Menschen hat nicht aufgehört, sondern läuft im Gegenteil seit 40'000 Jahren beschleunigt ab. Insbesondere seit den letzten 5000 Jahren hat sich im Erbgut des Menschen einiges getan, haben Wissenschaftler aus den USA herausgefunden. 17|12|07
 
   
Sind wir alle Marsianer?
Möglicherweise war das Leben eine Importware von einem anderen Planeten, vielleicht sogar vom Mars. Wissenschaftler finden immer mehr Hinweise darauf, dass Mikroben die mörderische Reise durch das All in einem Asteroiden überstehen können. 3|12|07
 
   
Brainbooks
Buchbesprechungen bei Braincast, diesmal mit Babies im Plural, Gehirnfrequenzen, der Evolution, der Evolutionspsychologie, viel Zeit, moralischen Geistern und der besten Space Opera überhaupt. 23|11|07
 
   
Mutter Natur oder Vater Schöpfer?
Die Frage, ob sich die Entstehung des Lebens und der Lebewesen im Universum am besten biologisch oder durch Annahme eines intelligenten Schöpfers erklären lässt, erhitzt nach wie vor die Gemüter. In ihrem Brainlog beschreibt Veronika Szentpétery die Funktion von «Mastergenen», welche die Entwicklung komplexer Lebensformen erklären würden. 29|10|07
 
   
Revolution des Lebens
Vor rund 2,4 Milliarden Jahren schnellte die Sauerstoff-Konzentration in der Luft und den Meeren in die Höhe - das Leben lernte zu atmen. Wie es zu dieser Revolution kam, ist bis heute unbekannt. Jetzt haben Forscher anhand uralter Steine einen Teil des Rätsels gelöst. 12|10|07
 
   
Menschen erfassen Umwelt aus Sicht
von Jäger und Gejagtem

Das menschliche Gehirn nimmt Lebewesen schneller wahr als tote Gegenstände. Diese Fähigkeit habe sich im Verlauf der Evolution entwickelt und schütze den Menschen unter anderem bis heute vor Angreifern, wie Forscher um Joshua New von der Yale-Universität in New Haven berichten. 3|10|07
 
   
Die Spucke macht den Unterschied
Der Mensch hatte einen enormen Evolutionsvorteil dank seines  Speichelflusses. Das haben Forscher jetzt ermittelt - die ausgeprägte  Fähigkeit, stärkehaltige Nahrungsmittel zu verdauen, habe die  Gehirnentwicklung entscheidend gefördert. 19|9|07
 
   
Singen bringt Menschen Überlebensvorteil
Die menschliche Stimme kann viel mehr, als zum Sprechen nötig ist.  Forscher schliessen daraus: Gesang ist evolutionär älter - und  brachte den frühen Menschen einen Selektionsvorteil bei Paarung  ebenso wie beim Kinderhüten. Hilfreich ist dieses Erbe noch heute. 1|9|07
 
   
Erste Europäer kamen über Asien
Ausgerechnet Zähne zeugen vom Umweg: Nicht direkt aus Afrika, wie zuvor angenommen, sondern über Asien wanderten die ersten Europäer ein. Das fanden Forscher beim Vergleich unzähliger fossiler Zähne heraus. 13|8|07
 
   
Etrusker haben anatolische Wurzeln
Die Wurzeln der Etrusker liegen in Kleinasien. Für diese Theorie sprechen Erbgutvergleiche, die eine internationale Genetikergruppe angestellt hat. Männliche Einwohner der Toskana geben demnach DNA-Sequenzen an ihre Söhne weiter, wie sie andernorts nur im Südwesten der heutigen Türkei zu finden sind. 27|6|07
 
   
Aufrechter Gang entstand schon auf Bäumen
Die Affen stiegen von den Bäumen, gingen zuerst auf allen Vieren und richteten sich irgendwann auf. So, glaubte man bislang, entstand der aufrechte Gang. Ein Forscherteam hat nun gezeigt: Auch Orang-Utans gehen auf zwei Beinen, hoch in den Baumwipfeln. Die alte These muss wohl überholt werden. 17|6|07
 
   
Der Ursprung des Fünften Stammes
Irgendwann gab es eine Zeit vor der Globalisierung - und damals muss, denkt der Europäer, doch bestimmt der Australier der isolierteste Mensch der Welt gewesen sein. Genetische Untersuchungen beleuchten das nun genauer und enthüllen bisher Unbekanntes über die erste Reise der Menschheit nach Down Under sowie das spätere Schicksal der Pioniere. 21|5|07
 
   
Wider den Kreationismus
Eine kleine Geschichte der Evolution und des Evolutionsgedankens mit kurzem Blick auf die Gegenwart. (3.4.07)
 
 
Menschen sind auch nur Fische
Einmaliges Experiment in Köln: 200 Menschen stehen in einer Halle - kaum gibt man ihnen den Befehl zum Laufen, schwärmen sie wie Fische durch den Raum. Der Versuch der Verhaltensbiologen beweist: Der Mensch hat seine Wurzeln im Wasser. (17.3.07)