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gut zu besuchen

LSD – Ein Sorgenkind wird 75
Hallwylerstrasse 15, Bern | Schweizer Nationalbibliothek, bis 11. Januar 2019

Liquid Sound Festival – 25 Jahre neue Wasserkultur
Thermen Bad Sulza, Bad Orb und Bad Schandau (D) | 2.und 3.November 2018

1.Globaler Optimismus-Gipfel
Landguet Ried (bei Bern) | 17.und 18. November 2018

Surrealismus
Sieben aktuelle Ausstellungen in der Schweiz zum Thema Surrealismus bespricht Stefan Zweifel in der Republik vom 19. Oktober und setzt sie in einen historischen Kontext.

gut zu hören

Dreams
Gábor Szabó
Gábor István Szabó (1936 – 1982) war ein ungarisch-amerikanischer Gitarrist, der Jazz, Pop, Rock und Zigeunermusik kombinierte. Nach dem Besuch des Berklee College of Music wurde Szabó Mitglied eines von Chico Hamilton geleiteten Quintetts, zu dem auch Charles Lloyd gehörte. Sie spielten das, was man als Chamber Jazz bezeichnet. Szabó wurde von der Rockmusik der 1960er Jahre beeinflusst, insbesondere durch den Einsatz von Feedback. Der Song «Gypsy Queen» aus Szabós Debüt-Soloalbum Spellbinder wurde zum Hit für Carlos Santana. In den späten 1960er Jahren spielte Szabo in einer Gruppe mit dem Gitarristen Jimmy Stewart. Mit Gary McFarland und Cal Tjader gründete er das Label Skye Records. Es zog den Gitarristen in den 1970er Jahren weiter zum kommerzielleren Pop. Er trat oft in Kalifornien auf, kombinierte Elemente der Zigeuner- und indischen Musik mit Jazz und stand auch immer wieder auf der Bühne in seiner Heimat, wo er kurz vor seinem 46. Geburtstag verstarb. (Wikipedia)
Skye, 1968


Warzone
Yoko Ono
Die 85-jährige Yoko ist immer radikal. Und dazu diese eindringliche japanische Stimme! Yoko ist immer mutig, eine Künstlerin, die Dinge ausagierte, als niemand wusste, was eine Performance ist, die sich selbst und alles, was sie tut, als Gesamtkunstwerk versteht, etwas, das sich nur wenige leisten, geschweige denn leben können. Als Yoko Ono John Lennon heiratete, hatte ich nichts dagegen. Wie auch anderswo verbrachte sie in Toronto im Rochedale College, wo ich zufällig auch wohnte, eine Woche im Bett mit meinem Lieblings-Beatle. Mit Klaus Voormann und der Plastic Ono Band absolvierte sie ihren ganzen Auftritt beim berühmten Rock & Roll Revival schreiend in einem Sack, was ich verstörend, aber auch groovy fand, cool. Der Rest ist Geschichte. Hier haben wir es mit einem fabelhaften Spätwerk zu tun. Bravo! (sgs)
Sony Music, Juli 2018


Wanderer – Stay
Cat Power
Charlyn Marie „Chan“ Marshall (1972), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Cat Power, ist eine amerikanische Sängerin und Liedermacherin, Musikerin, Gelegenheitsschauspielerin und ein Model. Cat Power war ursprünglich der Name von Marshalls erster Band, ist aber zu ihrem Künstlernamen als Soloartistin geworden. Wanderer ist ihr zehntes Studioalbum. Sie sagt:  «Der Weg, den mein Leben auf dieser Reise genommen hat – von Stadt zu Stadt, mit meiner Gitarre, die meine Geschichte erzählt; mit Ehrfurcht vor früheren Generationen von Volkssängern, Bluessängern und alles dazwischen. Sie waren alle Wanderer, und ich habe das Glück, unter ihnen zu sein.» Marshall brach 2012 mit Zyklen von Drogenmissbrauch und Lampenfieber und hat sich oft neu erfunden.
Domino Records, Oktober 2018


La Fenice (Trailer + weitere Stücke)
Keith Jarrett
Dieses lange erwartete Doppelalbum präsentiert Keith Jarretts Konzert im Gran Teatro La Fenice in Venedig vom Juli 2006. La Fenice (der Phönix) findet ihn dabei, den Fluss der Inspiration in eine Suite von acht spontan entstandenen Stücken zu lenken, die sich auf alles vom Blues bis zur Atonalität beziehen. Vom ersten Ton an ist es eine durchweg fesselnde Reise. Zwischen den Teilen VI und Teil VII geht Jarrett überraschend, aber sehr bewegend in «The Sun Whose Rays» über, aus Gilbert und Sullivans Oper The Mikado. Zugaben sind das traditionelle Lied «My Wild Irish Rose» (zuvor aufgenommen von Jarrett auf The Melody At Night With You), dem zeitlosen Standard «Stella By Starlight», den das Trio mit Gary Peacock und Jack DeJohnette oft spielte. Das Konzert endet mit einer zarten Version von Keiths Melodie «Blossom», die 1974 mit Jan Garbarek, Palle Danielsson und Jon Christensen erstmals auf dem Album Belonging eingespielt wurde.
EMC, Oktober 2018


The Gypsy Fairy Queen
Marianne Faithfull
Da ihr neustes Album, Negative Capability, mit Nick Cage, erst am 2. November erscheint, hier die Lead-Single. Faithfull hat versprochen, dass ihr 21. Album, „das ehrlichste bisher“, ein  «folkiges» Gefühl vermitteln wird. „Marianne ist seit langem unübertroffen, wenn es darum geht, die Lieder anderer Leute neu zu interpretieren und sie zu ihren eigenen zu machen. Sie sucht nach Worten sucht, um das Herz der Komposition zu treffen, und verleiht ihr eine eigene, einzigartige Bedeutung, indem sie jede Silbe klar betont und aus dem Bauch heraus mit Gefühl auflädt. Auch wenn sie es damals noch nicht wusste, begann dieser Prozess mit As Tears Go By, als sie sich selbst in den Song einbrachte und auf ihr Leben zurückblickte. Das Album unterstreicht ihren einzigartigen Platz als Naturgewalt im pochenden Herz der modernen Musik.“ (Total Entertainment)
Panta Rei, September und November 2018

goodnews editorial

Jeder hat sich wahrscheinlich schon gefragt, woraus Glück und Freude bestehen. Ebenso, was uns dazu bringt, das Leben trotz aller Widrigkeiten zu bejahen. Glücklicherweise haben wir unsere täglichen kleinen Freuden, unsere Errungenschaften und Erfolge, um uns bei der Stange zu halten. Unsere Familien, Freunde und Lieben mögen uns unterstützen, aber es gibt auch eine zwingende innere Kraft, unseren Lebenstrieb, der uns in Bewegung hält. Darüber hinaus leben wir von unseren Erinnerungen an das Schöne und Erhabene wie an alle unsere guten Zeiten. Sie zeichnen sich in der Regel stärker aus als das nicht so Gute, was uns passiert ist. Wir können also froh sein, denn alle diese Faktoren tragen zu unserem Glück und unserer Zufriedenheit bei. Das Wetter ist auch ein entscheidendes Element dabei, ob wir uns gut oder schlecht fühlen, und fördert unsere Lebensfreude. (Wir erleben dieses Jahr einen goldenen Herbst, zumindest in dem Teil Europas, in dem unsere goodnews zu Hause sind.) Doch letztlich zählt unsere Einstellung am meisten. Bleiben wir also positiv!

Zuversichtlich Ihre
Susanne G. Seiler


Novembertag

Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
Drängt die Welt nach innen.
Ohne Not geht niemand aus,
Alles fällt in Sinnen.
Leiser wird die Hand, der Mund,
Stiller die Gebärde.
Heimlich, wie auf Meeresgrund
Träumen Mensch und Erde.

Christian Morgenstern 

gut zu lesen

Ekstatisches Erleben – Studien zur Geschichte und Psychologie ekstatischer Erfahrungen

Torsten Passie (Unter Mitarbeit von Peter Gasser, Elisabeth Petrow und Christian Scharfetter)
Ekstatische Erfahrungen gehören seit jeher zum Erfahrungsschatz der Menschheit. Sie treten zu allen Zeiten und in allen Kulturen auf. Dennoch unterlagen sie in westlichen Kulturen aus weltanschaulichen und religiösen Gründen seit der Antike einem Ausgrenzungsprozess. Ihre Erforschung blieb entsprechend bruchstückhaft. Dieser interdisziplinär ausgerichete Band versammelt ein breites Spektrum von Beiträgen. In ihnen nähern sich die Autoren aus kulturgeschichtlichen, psychologisch-psychiatrischen, neurophysiologischen und anthropologischen Perspektiven der Mannigfaltigkeit ekstatischer Zustände. Auch psychotherapeutische Aspekte finden Berücksichtigung. Eine umfassende Darstellungen des Phänomens Ekstase.
Nachschattenverlag, August 2018

Nicht Wolf nicht Hund

Wolf-Dieter Storl
Die Mongolei und Burjatien (Sibirien) sind dünn besiedelt, die Natur ist wild und ursprünglich – nachts heulen die Wölfe, Geier und Adler kreisen am Himmel. Noch immer ziehen Wanderhirten durch die Grassteppe, leben in Jurten und praktizieren einen altüberlieferten Schamanismus. Nördlich davon beginnen die endlosen Wälder der Taiga, in denen die Völker der Burjaten und Ewenken leben. Mit einer kleinen Gruppe von Heilkundigen machte sich Wolf-Dieter Storl auf, diese abgelegene Region zu besuchen, um die Heilpflanzen und die schamanischen Praktiken hautnah kennenzulernen und zu erforschen. Viele der paläolithischen Heilmethoden, wie die Schamanenreise in die Geisterwelt, um Krankheitsursachen zu erkunden, die therapeutischen Rituale, Überhitzungstherapien und die Heilpflanzenkunde haben sich in Eurasien und bei den nordamerikanischen Ureinwohnern bis heute erhalten.
AT Verlag, August 2018

Wolfsmedizin: Eine Reise zu den Pflanzenheilkundigen in der Mongolei und Sibirien

Wolf-Dieter Storl
Die Mongolei und Burjatien (Sibirien) sind dünn besiedelt, die Natur ist wild und ursprünglich – nachts heulen die Wölfe, Geier und Adler kreisen am Himmel. Noch immer ziehen Wanderhirten durch die Grassteppe, leben in Jurten und praktizieren einen altüberlieferten Schamanismus. Nördlich davon beginnen die endlosen Wälder der Taiga, in denen die Völker der Burjaten und Ewenken leben. Mit einer kleinen Gruppe von Heilkundigen machte sich Wolf-Dieter Storl auf, diese abgelegene Region zu besuchen, um die Heilpflanzen und die schamanischen Praktiken hautnah kennenzulernen und zu erforschen. Viele der paläolithischen Heilmethoden, wie die Schamanenreise in die Geisterwelt, um Krankheitsursachen zu erkunden, die therapeutischen Rituale, Überhitzungstherapien und die Heilpflanzenkunde haben sich in Eurasien und bei den nordamerikanischen Ureinwohnern bis heute erhalten.
AT Verlag, August 2018

After Work

Tobi Rosswog
Montags schon dem Wochenende entgegenfiebern – ein erfülltes Leben sieht anders aus. Warum liefern wir uns einem System aus, das uns immer öfter krank macht, unsere Beziehungen belastet und darüber hinaus einen verheerenden Einfluss auf die Umwelt hat? Nach dem Motto »Sinnvoll tätig sein statt sinnlos schuften« zeigt Tobi Rosswog Wege aus dem Arbeitsblues. Ausgehend von Fragen wie »Was brauche ich wirklich?« und »Was ist mir wichtig?« stellt er Alternativen vor, vom Jobsharing bis zur Karriereverweigerung, vom Arbeiten im Kollektiv ohne Chef bis zum Grundeinkommen. Die Alternativen für eine Post-Work-Gesellschaft sind da, man muss sie nur wagen!
Oekom Verlag, Oktober 2018

Poetischer Adventskalender

Ilse M. Seifried
Wer eine Magnetwand hat, kann diesen farbigen Adventskalender Tag für Tag daran fest machen und sich so einmal anders Weihnachten nähern. Wer keine hat, legt die Kärtchen einfach auf. Auf ihnen findet sich Anregendes, Aufmunterndes und Weises – nicht nur für die dunkle Jahreszeit. Gleichzeitig bildet der Kalender am 24. Dezember ein Labyrinth und ist somit interkulturell und erinnert uns daran, dass das menschliche Gehirn auch so ein Irrgarten ist. Ein Plus des Puzzles: Jeder einzelne Teil kann uns als poetischer Impuls, etwa am Kühlschrank, auch durchs Jahr begleiten. Die Autorin ist Labyrinthexpertin, Genderfachfrau und Schriftstellerin.
Erhältlich über www.i-m-seifried.at.

gut zu wissen

Züruckgeschickt
öko | Brand eins, aktuelle Ausgabe
Reclyingboom dank China

Umparken
öko  | Utopia, aktuelle Ausgabe
Deutschlands beste grüne Banken

Gemeinschaft
leben | Newslichter, 5. Oktober 2018
Wohnwagon gründet ein Dorf

CO2 als Rohstoff
öko | NZZ, 8. Oktober 2018
Aus Klimakiller wird Industrieprodukt

Insektensterben
natur | Zeit, 10. Oktober 2018
Schutz von Staates wegen

Tragbar
leben | Empa News, 11. Oktober 2018
Heilende Textilien

Deep learning
wissen | Technology Review, 12. Oktober 2018
Künstliche Intelligenz wird smarter

Elektrisch
öko | Ingenieur, 18. Oktober 2018
Neue Binnenschiffe eingeführt

Immer öfters
psychoaktiv | Watson, 18. Oktober 2018
Weltkarte der Legalität von Cannabis

Bio für Deutschland
öko | Social startups, 19. Oktober 2018
Erschwinglich und nachhaltig

Zweiter Mond
leben | Telepolis, 21. Oktober 2018
Strassenbeleuchtung in China

Nichts gelernt?
öko | Technology Review, 22. Oktober 2018
Gates setzt auf Geothermie

Kleinwasserkraft
öko | Sonnenseite, 23. Oktober 2018
Trockenheit bringt Kehrtwende

Künstliche Intelligenz
wissen | Wissenschaft, 23. Oktober 2018
Digitales Auto mit nur zwölf Neuronen geparkt

Es ist überall
leben | Huffington Post, 23. Oktober 2018
Schutz gegen Plastikteilchen

Die Menge machts
natur | Scinexx, 23. Oktober 2018
Elefanten können gut zählen

Wind zu Wasserstoff
öko | taz, 23. Oktober 2018
Grossanlage in Planung

Grandios gescheitert
leben | Vice, 23. Oktober 2018
Drogenpolitik führt ins Nichts

Weg mit dem Einweg!
leben | Sonnenseite, 24. Oktober 2018
EU will Müllberge abbauen

Risiko senken
leben | Die gesunde Wahrheit, 24. Oktober 2018
Gesund gegen Brustkrebs

gut zu kennen

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