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gut zu besuchen

gut zu hören

Natty Dread
Leutnant Stitchie
Die Qualität des Videos ist nicht besonders, aber die Musik und die Texte machen das locker wett. Cleveland (geb. 1965), besser bekannt als Lieutenant Stitchie, ist ein jamaikanischer DJ, der ursprünglich im Dancehall-Stil arbeitete, aber 1997 nach einem Autounfall auf Gospel-Reggae umstieg und seither unter dem kürzeren Namen Stitchie arbeitet. (Wikipedia) Lehrer, Vater, Autor, Ehrendoktor, Sänger, Performer…. es gibt nur wenige Dinge, die dieser Mann nicht ist. Als inthronisierter Dancehall-Governor ist er eine der gefeiertsten Ikonen des Genres, seine energiegeladenen und hypnotisierenden Live-Auftritte, gepaart mit seiner Botschaft von Liebe, Frieden und Rechtschaffenheit, machen ihn weltweit zu einem der meist gefragten Künstler der Reggae-Musikindustrie. (Reggaeville.com)
Orchard Music, 2007


Nuff Respect
Lady G
Lady GJanice Fyffe (geboren am 7. Mai 1968), besser bekannt als Lady G, ist eine weibliche Dancehall und Reggae DJ. Am bekanntesten ist sie für ihr Lied „Man a Bad Man“ aus dem Film Third World Cop. Zu den weiteren Liedern von Lady G gehören Nuff RespectRound Table Talk(mit ihrem Mentor Papa San), Certain FriendsBreeze Offund Girls Like….. Us als featured artist. Lady G trat 2001 beim grössten Reggae-Festival Europas, Summerjam, auf. Mit Buju Banton tourte sie auch durch die Vereinigten Staaten. Typischerweise gibt es wenig Informationen über diese fantastische Künstlerin.
Greensleeves, 2011


The Best of Dennis Brown
Dennis Brown
Dennis Brown wurde am 1. Februar 1957 in Kingston geboren und begann seine musikalische Karriere im Alter von neun Jahren als Strassensänger. Als er elf war, baten ihn die Fabulous Falcons, sich ihnen als Sänger anzuschliessen. 1972 nahm er sein erstes Album auf, doch 1973 hatte er sich verausgabt, blieb zu Hause und konzentrierte sich auf sein Studium. 1977 tourte er dann durch Grossbritannien und zog 1978 nach London, um mit Castro Brown das DEB Music Label neu zu starten. Er nahm viele bekannte Künstler auf und arbeitete auch als Background-Sänger. Zu seinen eigenen Alben gehörten Visions of Dennis BrownSo Long Rastafari und Josep’s Coat of Many Colours. 1981 unterschrieb Brown einen Plattenvertrag mit A&M Records und veröffentlichte eine grosse Anzahl Songs. Sein 1994 erschienenes Album Light My Fire wurde für einen Grammy nominiert, ebenso wie sein posthumes Let Me Be The One (2001). Leider verschlechterte sich sein Gesundheitszustand um die Jahrtausendwende. Er bekam Tuberkulose und starb am 1. Juli 1999. (sgs)
EMI Music, 2013


1Xtra in Jamaika
King Jammy, Beenie Man, Leutnant Stitchie und Josey Wales in King Jammys Studio
«Lloyd James (geb. 26. Oktober 1947, in Montego Bay, Jamaika, besser bekannt als Prince Jammy oder King Jammy, ist ein Dub-Mixer und Plattenproduzent. Seine musikalische Karriere begann er als Dub-Master im Tonstudio von King Tubby, bekannt für seinen klaren Sound und den Einsatz von Effekten. Nachdem er Ende der 1960er Jahre Geld mit dem Bau von Verstärkern und der Reparatur von elektrischen Geräten verdient hatte, gründete er sein eigenes Soundsystem und baute auch Geräte für andere lokale Systeme. Nach einigen Jahren in Kanada kehrte er 1976 nach Kingston zurück und gründete sein eigenes Studio. Jammy improvisierte Reggae und Dancehall und digitalisierte alte Riddims wie Real Rock und Far East. King Jammy begann dann in den 1980er und 1990er Jahren mit Spitzenkünstlern in Jamaika zusammenzuarbeiten, wie Admiral Bailey, Admiral Tibet, Chaka Demus, Frankie Paul, Lieutenant Stitchie, Pinchers und gar Dennis Brown». (Wikipedia)
BBC Radio 1Xtra, 2017


Ricky Trooper Live & Direct auf dem Maroon Festival 2019
«Der jamaikanische DJ Ricky Trooper ist ein prominenter Dancehall-DJ. Trotz des Verlusts seines US-Visums, aufgrund von Waffenbesitz, spielt Trooper häufig Dates in Afrika, Europa und im karibischen Raum. Garfield McKoy (Trooper’s richtiger Name) sagt, dass sein Interesse an Soundsystemen begann, als er acht Jahre alt war und in St. Mary lebte. Diese Faszination wuchs, als er und seine Familie nach Spanish Town umzogen, wo sein Nachbar, der ein Soundsystem besass, ihm die erste Gelegenheit gab, Plattenteller zu bewegen. 1980, als er die St. Catherine High School besuchte, gründete er mit einem Freund sein eigenes Soundsystem namens Ultimate Touch. Nächster Halt war Kilimanjaro, der Top-Sound der Zeit. Erst 1995 gelang ihm der grosse Durchbruch.» (McKoy’s News)
Culture For more Quality, 2019

goodnews editorial

Vor kurzem hörte ich Jeremy Narby über Psychedelische Pflanzenlehrer sprechen; es war eine hervorragende Präsentation. So kam ich dazu, meine eigene Verbindung zur Natur zu überdenken. Leider ist meine Beziehung zur natürlichen Welt eher theoretisch als praktisch: Abgesehen von meinen Besuchen in den Parks, am See und entlang den Flüssen, die durch die Stadt fliessen, in der ich lebe, und dem Himmel über mir, ist die «echte» Natur etwas, das ich nur ausnahmsweise erlebe. So ist es für die meisten Stadtbewohner. Deshalb erstaunt es mich nicht, dass wir sie um so mehr als unsere Mutter verehren, je mehr wir den Kontakt zur Natur verlieren, einschliesslich unserer eigenen Natur. Dafür hat unsere Naturliebe eine quasi religiöse Form angenommen, vergleichbar mit der Liebe zu fernen Göttern oder Göttinnen, die wir um so besser bewundern können, da sie uns fremd bleiben. Wird diese Liebe ausreichen, um die natürliche Welt, wie wir sie kennen, zu retten und uns selbst damit?

Natürlich Ihre,
Susanne G. Seiler

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aus dem naturkundemuseum weiss ich

aus dem naturkundemuseum weiss ich:
zerreibe ich sand zwischen meinen
fingern, erde und kohle, ziert das die
rebe nicht, der eber reizt sich, zeigt sich,
schert zeit um sich. wie sind diese
bäume zu verstehen. und machen die
haare auf meinem körper schon eine
wiese. am einfachsten liebt es sich
rückwärts. nimmt man beim singen
einen vogel hinzu, kann man den
pfeifton weglassen. aus dem naturkunde-
museum weiss ich nicht: ist das mein
wald oder deiner. und ein rückstoss der
sich in den gräsern zeigt, wie ein
geräusch, in einer esche grau, eine
scherge auch, einen sucher, schauer, eine
ursache aus. wohin mit dem schorf.

Ronya Othmann

gut zu lesen

Inner Lanscapes / Innere Landschaften / Paysages intérieurs

Martina Hoffmann
Einführung: Stanislav Grof
Martina Hoffmann bietet mit ihrer Kunst einen detaillierten Einblick in ihre Innenwelt. Als Reisende zwischen den Welten träumt sie seit ihrer Kindheit davon, in ihrer Kunst eine Bildsprache zu schaffen, die das universelle Bewusstsein widerspiegelt und die Liebe als die ultimative verbindende Kraft zeigt. Der visionäre Symbolismus in Hoffmanns Gemälden stellt den universellen Archetypus der Frau in einen intimen Kosmos. Sie übersetzt ihre ekstatischen Erfahrungen und ihre Reflexionen über unseren Platz im Universum in einen symbolischen Stil, der das Phantastische mit dem Heiligen verbindet. Siehe auch www.martinahoffmann.com
Nachtschatten, März 2019

Microdosing

Markus Berger
Können machtvolle Psychedelika und andere psychotrope Substanzen das Alltagsbewusstsein optimieren? Lassen sich LSD, Psilocybin, DMT und Meskalin nutzen, um den Anforderungen des täglichen Lebens besser entsprechen zu können? Und können psychedelische Moleküle auch ausserhalb ihres visionären Potenzials tatsächlich der verbesserten Integration des Einzelnen ins gesellschaftliche Miteinander dienen? Anhänger einer immer populärer werdenden Praxis der Verwendung von Psychoaktiva behaupten das. Microdosing nennen sie diese Anwendung von Substanzen unterhalb der psychotropen Schwelle, und viele schwören darauf, dass diese Technik der Einnahme geringster Mengen psychotroper Stoffe die Konzentrationsfähigkeit, die physische Fitness und die Gesundheit im Allgemeinen verbessern kann. Wissenschaftlich erwiesen ist das alles nicht.
Nachtschatten, Mai 2019

Salzhunger

Matthias Gnehm
In düsteren, aber dennoch erhellenden Bildern geht dieser Graphic Novel einer aktuellen Geschichte rund um Korruption, Umweltverschmutzung und Verlogenheit nach. Drei Umweltaktivisten wollen in Lagos die kriminellen Machenschaften eines fiktiven, doch nahe an der Realität gezeichneten Weltkonzerns aufdecken und werden dabei selbst korrumpiert, denn fast alle Beteiligten spielen mit gezinkten Karten. In Zürich und Lagos, wo der Autor uns mit seinen aufwändigen Zeichnungen hinführt, gibt es viele Verräter, und der Held der Geschichte kommt einfach nicht vom Fleck. In semi-realistischen Bildern zeichnet Matthias Gnehm einen Öko-Thriller, der auf die Schattenseiten der Globalisierung aufmerksam macht. (sgs)
Edition Moderne, Mai 2019

Wesen und Signatur der Heilpflanzen – Die Gestalt als Schlüssel zur Heilkraft der Pflanzen

Roger Kalbermatten
Unsere Vorfahren hatten einen intuitiven Zugang zur Wirkung der Pflanzen und erkannten aufgrund der Betrachtung ihrer Signatur, also bestimmter äusserer Kennzeichen, ihr Wesen und damit ihre Heilwirkung. Jede Pflanze besitzt eine körperlichseelische Doppelwirkung, erst wenn diese beiden eine Entsprechung zum körperlich-seelischen Zustand des Patienten aufweisen, können wir von einer ganzheitlichen Heilwirkung sprechen. Dieses Grundlagenwerk für die Praxis führt Therapeuten und Patienten zu einem vertieften Verständnis von 45 bei uns gebräuchlichen Heilpflanzen und damit zur Wahl des richtigen Heilmittels. Mit eindrücklichen Farbfotos der vorgestellten Pflanzen.
AT Verlag, Mai 2019

Der Wüstenharem 05

Mitsuro Yumeki und Katharina Schmölders
Lust auf eine wilde Manga-Räuberpistole? Und wie immer geht es auch hier um Leben und Tod: Mishes schlimmster Alptraum wird wahr! Die Königin hat sich angekündigt und will sie kennenlernen!!! Und das mit ihrem einzigartigen Talent, in Fettnäpfen zu stolpern. Das wird sicher auch für Prinz Kallum eine ganz besondere Herausforderung. Mishe aus den Händen von Piraten zu befreien, ist das eine, aber wie sieht das bei seiner Mutter aus?!
KAZE Manga, Juni  2019

gut zu wissen

Erneuerbare Energien
öko | Bizz Energy, 2. Mai 2019
Europäische Staaten steigern den Anteil an Erneuerbaren stetig

Wir gratulieren!
leben | Medienmitteilung, 3. Mai 2019
Hundert Jahre Steiner / Waldorf –Schulen

Frische Luft
öko | Scinexx, 3. Mai 2019
Umrüstung von Klimanlagen zu CO2-Fängern und Kraftstofflieferanten

Weniger
leben | Nau, 4. Mai 2019
Fleischkonsum in der Schweiz leicht rückläufig

Umweltbewusst
öko | Telepolis, 4. Mai 2019
England ruft als erstes Land den Klimanotstand aus

Alles in einem Topf
kultur | Zeit, 17. Mai 2019
Grosse Drogenumfrage bringt gemischte Resultate

Langlebigkeit
kultur | Gute Nachrichten, 19. Mai 2019
Neues vom Volk der Hunza

Grüne Massnahmen
öko | Watson, 20. Mai 2019
Junge Grüne Schweiz fordern und fördern Klimaschutz

Wildere Gärten
öko  | Blick, 20. Mai 2019
Unordnung im Grünen gut für Bienen

Klein aber Oho!
öko | Trends der Zukunft, 20. Mai 2019
Bojen im Rhein liefern Ökostrom

Grüner Nahverkehr
öko | Bizz Energy, 21. Mai 2019
Hessen stellt Brennstoffzellen-Zug-Armada auf

Hilfreich
öko | Technology Review, 22. Mai 2019
Katalysator-Technik knüpft sich Umweltprobleme vor

Lebenshilfe
kultur | DerStandard, 22. Mai 2019
Teenager als Therapeuten

Saubere letzte Meile
öko | Reset, 23. Mai 2019
Lastenfahrräder liefern bis zu 150 kg emissionsfrei

Gute Fahrt
kultur | Süddeutsche, 23. Mai 2019
Antike Meeresschiffer fuhren sicher

Dreck muss weg!
öko | TagesAnzeiger, 24. Mai 2019
Staubsauger reinigt die schmutzigsten Strände

Neue Welten
wissen | Spiegel, 25. Mai 2019
Achtzehn Exoplaneten gefunden

Tierisch
natur | TAZ, 26. Mai 2019
Schafe haben Meinungen, die wir nicht kennen

gut zu kennen

Flexibles
Verein zur Förderung neuer Arbeitsformen wurde 1992 als unabhängiger und gemeinnütziger Verein gegründet und hat sich seither als Denkwerkstatt und Projektwiege für Innovationen im Bereich Arbeit, Geld und Wirtschaft etabliert.

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