gut zu unterstützen

gaiamedia ist eine am 23. Juli 1993 in Basel gegründete gemeinnützige Stiftung mit dem Zweck Informationen zu vermitteln, die zu einem ganzheitlichen Verständnis der Natur und des menschlichen Daseins beitragen.

Bitte unterstützen Sie unsere Website und unsere anderen Angebote als Gönnerin oder Gönner der gemeinnützigen Gaia Media Stiftung oder mit einer Spende. Herzlichen Dank!

goodnewsletter

Bitte senden Sie mir den kostenlosen monatlichen goodnewsletter an folgende E-Mail-Adresse

gut zu besuchen

gut zu hören

Distant Light
The Hollies
«Die Hollies traten weiter vor Ort, während die frühen 70er Jahre voranschritten. Distant Light bot nichts besonders Neues oder Unerwartetes, aber die Harmonien und das Songwriting blieben auf einem hohen Niveau und widerlegten alle Vorwürfe eines Verfalls. Zu populär für das Album-orientierte Publikum und nicht leicht und schaumig genug für den Popmarkt, wäre es völlig übersehen worden, wäre nicht der Überraschungserfolg von Creedence Clearwater Revival gleich klingendem Long Cool Woman in a Black Dress gewesen. In den Staaten fast nachträglich veröffentlicht, wurde Distant Light (zu Recht) zu ihrem grössten amerikanischen Hit. Sein Erfolg inspirierte die Rückkehr von Allan Clarke, nachdem er die Gruppe verlassen hatte, um kurzzeitig eine Solokarriere zu verfolgen.»
Epic, 1972


Distant Light
Violin Concerto by Peteris Vasks
Marc Bouchkov, violin, directed by Michael Guttman, Moscow Soloists Chamber Orchestra 

In einem einzigen, fast vierzig Minuten langen Satz, durchläuft der lettische Komponist Peteris Vasks (1946) Bewegungen von nackter Wut und gelassener Kontemplation bis hin zu eisiger Verzweiflung und erreicht am Ende eine riesige, unbehagliche Ruhe (“ein Gefühl der lichterfüllten Trauer”, wie der Komponist sagt). Stilistische Echos sind reichlich vorhanden: Schostakowitsch, Kancheli, Górecki und Pärt, aber auch Volksmusik, Vogelgesang und Hymnen bieten weitere Zutaten in diesem zugänglichen Cocktail, der an den beliebten und kritischen Erfolg von Voices, seinem äusserst effektiven Vorgänger für Streichorchester aus dem Jahr 1991, anknüpft. Hier spielt der charismatische belgische Geiger Marc Bouchov (Bild) 1865 den «Cheremetoff» J.B. Vuillaume, der von Brigitte Feldtmann in Hamburg grosszügig geliehen wurde. (Grammophon)
GJHS Music, 2018


Distant Light
Charles Fenckler
Charles André aka Charles Fenckler, geboren in Le Mans, ist ein junger französischer Produzent und der neueste Künstler, der sich dem bekannten schottischen Techno- und House-Label Soma angeschlossen hat. «Der elektronischen Musik von klein auf leidenschaftlich zugewandt, hat Fenckler sich zu einem vollwertigen Produzenten/Komponisten entwickelt, ein interessanter Techno-Stil, der zwischen tiefem und melodischem Dub-gesättigten Techno gleitet, Einflüsse zwischen Detroit und Berlin integriert und sich von Ikonen wie Juan Atkins, Dereck May und Shed inspirieren lässt. (Resident Advisor)
Soma Records, 2018


Distant Light
Psychedelic Sun’s
Das Album Distant Light ist eine Studioaufnahme in der Tradition von Psychedelic/Space Rock/Progressive Rock. Die finnische Ein-Mann-Band Psychedelic Sun’s wurde 2015 von Alex Hahn in Tampere gegründet. Er experimentiert gerne mit verschiedenen Instrumenten und singt dazu. Tracks werden in einem einzigen Arbeitsgang in seinem Heimstudio aufgenommen, um sie eher wie Live-Musik klingen zu lassen. Es ist das vierte Album des Solisten, das an die frühen Pink Floyd oder auch an Santana erinnert.
Aumega Project, 2018


Distant Light
Naibu 
Dies ist der zweite Track auf Manoevres, dem neuen Album des souligen französischen Drum n Base Performers und Produzenten Robin Leclair, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Naibu. Aufgewachsen in einem Vorort von Paris, begann Naibu seine Reise durch die Musik als Kind, das die Beatles liebte. Später verliebte er sich in gesampelte Musik, insbesondere in abstrakten Hiphop. Er verbrachte viele Stunden damit, die Musik anderer Leute zu hören, bevor Drum n Base um die Jahrtausendwende zu ihm gelangte. Als er von einem Freund mit einem Sequenzer bekannt gemacht wurde, gab es kein Zurück mehr. Robin Leclair ist eine der wichtigsten Persönlichkeiten auf diesem Gebiet, deren Werk sich durch eine gewisse Knappheit und eine lyrische Romantik auszeichnet, die der Drum-n-Bass-Gemeinde normalerweise fehlt.
Cold Dimensions, 2018

goodnews editorial

Müssen wir uns schuldig fühlen, weil wir «alles kaputt machen», allem voran das Klima und die Natur? Weil der Mensch alles Natürliche gnadenlos ausbeutet? Weil wir alle konsumieren und ausbeuten? Weil wir das Politische immer noch nicht zu unserer Privatsache gemacht haben und als menschliches Kollektiv keine wesentlichen Massnahmen ergreifen, um unseren Lebensstil endlich der planetarische Wirklichkeit anzupassen? Wir können uns gegenwärtig nur damit trösten, dass aus Schlechtem oft Gutes entsteht und dass es auch so etwas wie eine «glückliche Schuld» oder felix culpa gibt. Der katholische Begriff will heissen, dass negative Umstände zu positiven Ergebnissen führen können und wir so unsere Schuld transformieren. Und dass es – wie auch im Daoismus – das Bessere ohne das Schlechte nicht gäbe. Handeln müssen wir, damit es im neuen Jahr besser gelingt, uns den Bedürfnissen von Mutter Erde anzupassen.

Viel Erfolg dabei und ein glückliches Neues Jahr wünscht,
Susanne G. Seiler


Zinsverbot

Da hat doch schon wieder jemand die Milch in der Kuh verkauft.
Die Zukunft steht prinzipiell offen. Moment, das ist mein Euter!
Ihr sollt die Milch nicht im Euter verkaufen. Futures, Terminhandel:
auch das nicht. Und ihr sollt nicht mit unreifen Früchtchen handeln.
Ihr sollt warten, bis die Reize eine angemessene Grösse haben,
gross genug, um damit für Tiernahrung oder Mietwägen zu werben.
Ja, das dauert. Stichwort: Volatilität! Auch sollt ihr die Wolle nicht
auf dem Rücken der Tiere verkaufen. Nicht einmal das. Und Zins
sollt ihr nicht nehmen! Wie? Zins nicht! Ihr habt schon verstanden.
Wenn man euch versehentlich Gelder als Zinsguthaben übereignet,
werdet ihr die präzise atomisieren, zugunsten insolventer Besteller.
Das wäre es, in etwa. Mehr braucht ihr dazu gar nicht zu wissen.
Und es wird euch wohlergehen auf Erden. Ja, ich meine es ernst.

Monika Rinck

gut zu lesen

Atlas eines ängstlichen Mannes

Christoph Ransmayr
Dieser «Atlas» ist eine einzigartige, in siebzig Episoden durch Kontinente, Zeiten und Seelenlandschaften führende Erzählung. »Ich sah…«, so beginnt der Erzähler nach kurzen Atempausen immer wieder und führt sein Publikum an die fernsten und nächsten Orte dieser Erde: In den Schatten der Vulkane Javas, an die Stromschnellen von Mekong und Donau, ins hocharktische Packeis und über die Passhöhen des Himalaya bis zu den entzauberten Inseln der Südsee. Wie Landkarten fügen sich dabei Episode um Episode zu einem Weltbuch, das in Bildern von atemberaubender Schönheit Leben und Sterben, Glück und Schicksal der Menschen kartographiert.
Fischer, Oktober 2018

Was man von hier aus sehen kann

Was man von hier aus sehen kann
Selma kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman. Was man von hier aus sehen kann ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Selmas Enkelin gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …
Dumont, Dezember 2018

Verzeichnis einiger Verluste

Judith Schalansky
Die Weltgeschichte ist voller Dinge, die verloren sind – mutwillig zerstört oder im Lauf der Zeit abhanden gekommen. In ihrem neuen Buch widmet sich Judith Schalansky dem, was das Verlorene hinterlässt: verhallte Echos und verwischte Spuren, Gerüchte und Legenden, Auslassungszeichen und Phantomschmerzen. Ausgehend von verloren gegangenen Natur- und Kunstgegenständen wie den Liedern der Sappho, dem abgerissenen Palast der Republik, einer ausgestorbenen Tigerart oder einer im Pazifik versunkenen Insel, entwirft sie ein naturgemäss unvollständiges Verzeichnis des Verschollenen und Verschwundenen, das seine erzählerische Kraft dort entfaltet, wo die herkömmliche Überlieferung versagt. Schalansky, die in den Leerstellen ihrer eigenen Kindheit die Geschichtslosigkeit der DDR aufspürt.

Andy – A Factual Fairytale. Leben und Werk von Andy Warhol

Typex
Andy Warhol war ein Künstler, dessen Einfluss auf die Welt weit über seine Zeit hinaus reicht. Typex zeichnet Warhols Leben vom armen Einwandererkind bis zu den schwindelerregenden Höhen des Starkults nach. Seine private Seite ebenso wie seine künstlerische, seine Zerrissenheit zwischen gnadenloser Selbstvermarktung und künstlerischer Selbstverwirklichung, seine Freundschaften mit anderen grossen Künstlern ebenso wie das exzessive Partyleben der Szene. Gastauftritte in Leben und Buch haben Stars aus Film, Kunst, Literatur und Musik, wie Marilyn Monroe, Greta Garbo, Jackson Pollock, Truman Capote, Lou Reed, The Velvet Underground & Nico, Bob Dylan, Jean-Michel Basquiat und Michael Jackson.

Jod – Schlüssel zur Gesundheit

Kyra Hoffmann / Sascha Kauffmann
Sie denken bei Jod vor allem an Wellensittiche, Schilddrüsenunterfunktion oder jodiertes Salz? Weit gefehlt! Alle Körperzellen benötigen Jod – ganz besonders aber Gehirn, Brust und Eierstöcke. Das uralte Heilmittel wird gerade wieder entdeckt und von Wissenschaftlern vollkommen neu bewertet. Jod leistet Erstaunliches für die Gesundheit und kann zur Prävention und Therapie vieler Erkrankungen beitragen kann. Sascha Kauffmann und Kyra Hoffmann haben das Thema von Grund auf recherchiert und räumen mit Mythen und falschen Behauptungen auf. Hier finden Sie wissenschaftliche Fakten und Hintergrundwissen und erfahren, was Jodmangel für Ihren Körper bedeutet. Mit vielen Interviews mit Experten aus Medizin und Wissenschaft
Systemed, Januar 2018

gut zu wissen

Saubere Luft
öko | Wired, 30. November 2018
KI ortet Handlungsbedarf

Autofrei I
öko | Trends der Zukunft, 2. Dezember 2018
Spanische Kleinstadt blüht auf

Aus der Luft
öko | Reset, 2. Dezember 2018
Bodenschäden erkennen

Pessimismus
leben | Spektrum, 3. Dezember 2018
Nicht zu Ende gedacht

Mitgefühl
kultur | Welt, 5. Dezember 2018
Obdachlose in Berliner Clubs

Grundwasser
öko | Deutschlandfunk, 5. Dezember 2018
Kühl im Sommer, warm im Winter

ÖV
öko | FAZ, 6. Dezember 2018
Bald gratis in Luxemburg

Autofrei II
kultur | Telepolis, 10. Dezember 2018
Madrid zieht nach

Kollisionsgefahr
wissen | FAZ, 10. Dezember 2018
Zitternder Weltraum

Cannabis
psychoaktiv | Vice, 10.Dezember 2018
Marlboro steigt ein

Jubiläum
kultur | Watson, 12. Dezember 2018
75 Jahre Jim Morrison

Transparenz
leben | ze-tt, 12. Dezember 2018
Lohngleichheit durch Offenheit

Neue Planeten
wissen | Süddeutsche, 13. Dezember 2018
Vielfalt an Geburten

Sanguin
wissen | Spiegel, 13. Dezember 2018
Sonnige Atmosphäre

Armeeeinsatz
psychoaktiv | WOZ, 13. Dezember 2018
Im Helikopter auf Hanfsuche

Geschrumpft
wissen | Scinexx, 14. Dezember 2018
3-D-Konstruktionen verkleinern

Schnellstart
öko | NZZ, 17. Dezember 2018
Elektro-Autos laden

Verzicht
öko | Bento, 21. Dezember 2018
Aldi verkauft ab sofort keine Plastikartikel mehr

Mehr Grips
leben | Die gesunde Wahrheit, 26. Dezember 2018
Gesundes Gehirn dank Mittelmeerdiät

Organisation
leben | Arcor, 27. Dezember 2018
Digitaler Kalender

partner


Scroll to top