{"id":1673,"date":"2020-02-01T17:28:49","date_gmt":"2020-02-01T16:28:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/deutsch\/?p=1673"},"modified":"2022-08-18T17:11:55","modified_gmt":"2022-08-18T15:11:55","slug":"februar-2020-gut-zu-hoeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/2020\/02\/01\/februar-2020-gut-zu-hoeren\/","title":{"rendered":"februar 2020 &#8211; gut zu h\u00f6ren"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nfKoOyBIOcc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Haverford College 1980 Solo Piano<\/strong><\/a><br \/>\n<strong>Sun Ra<\/strong><br \/>\nDer amerikanische Jazz-Pionier Sun Ra (1914-1993), offizieller Name Le Sony&#8217;r Ra (geborener Herman Poole Blount), war Komponist, Dichter und Bandleader. Er spielte Klavier, Orgel, Keyboards, Minimoog, Schlagzeug und Synthesizer und war ausserdem ein begeisterter S\u00e4nger. Bekannt gemacht haben ihn seine produktive experimentelle Musik, seine wilden Auftritte und seine esoterische Philosophie. \u00abJahrzehnte nach seinem Tod taucht der Einfluss des afrofuturistischen Pioniers \u00fcberall auf, von Solange-Gigs bis zum Underground\u00bb. (Rolling Stone) Das meditative Konzert umfasst die \u00fcbliche Herangehensweise von Ra an Soloausfl\u00fcge: originelle Ra-Publikumslieblingen (Space is the Place , Love in Outer Space); Standards (St. Louis Blues, Rhapsody in Blue, Over the Rainbow) und Improvisationen ohne Titel (hier \u00abHaverford Impromptu\u00bb Nummer eins und zwei genannt).<br \/>\n<em>Enterplanetary Koncepts, Dezember 2019<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Ao22GlYHBqU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>The Neon Skyline<\/strong><\/a><br \/>\n<strong>Andy Shauf<\/strong><br \/>\nAndy Shauf wurde in Saskatchewan geboren und lebt in Toronto. Seine Eltern f\u00fchrten ein Elektronik- und Musikgesch\u00e4ft, wodurch er Zugang zu einer Vielzahl von Instrumenten hatte, von denen er Schlagzeug, Gitarre, Keyboard und Klarinette spielt. Bevor er eine Solokarriere begann, war er Schlagzeuger in der christlichen Punkband Captain.\u00a0<em>The Neon Skyline\u00a0<\/em>ist sein siebtes Album. Die elf miteinander verbundenen Titel der LPs folgen einer einfachen Handlung: Der Erz\u00e4hler geht in die seine Lieblingskneipe, erf\u00e4hrt, dass seine Ex wieder in der Stadt ist, und sie taucht schliesslich auf. Als grossartiger Geschichtenerz\u00e4hler schildert Shauf einer vertraute Szene, indem er im ersten St\u00fcck Freunde zum Bier einl\u00e4dt: \u00abIch sagte: &#8218;Komm ins Skyline, ich sp\u00fcle dort heute meine S\u00fcnden weg.\u00bb W\u00e4hrend der Bogen seiner Erz\u00e4hlung an unsere Vorstellungskraft appelliert, liegt die eigentliche St\u00e4rke des Albums darin, wie Shauf die Menschlichkeit und den Humor einer typischen Nacht sowie die Asche einer vergangenen Beziehung herauf beschw\u00f6rt.<br \/>\n<em>Anti- Records, Januar 2020<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8lSj5k2K7w0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Simmer<\/strong><\/a><br \/>\n<strong>Hayley Williams<\/strong><br \/>\nHayley Williams, bekannt als die S\u00e4ngerin, Songschreiberin und Keyboarderin von Paramore, eine Sopranistin mit vier Oktaven Tonumfang, produziert ihr erstes Soloalbum. Williams wurde 1988 in Mississippi geboren und zog mit f\u00fcnfzehn nach Tennessee. Dort lernte sie ihre zuk\u00fcnftigen Bandkollegen kennen. Zusammen mit Co-Autor Taylor York gewann sie 2015 den Grammy Award f\u00fcr Best Rock sowie den APMA (Alternative Press Music Award) als beste S\u00e4ngerin. Im Dezember 2019, an ihrem 31. Geburtstag, k\u00fcndigte Williams an, dass sie 2020 ein Soloalbum ver\u00f6ffentlichen werde, wobei ein \u00abVorgeschmack\u00bb darauf im Januar zu h\u00f6ren sein werde. Flugbl\u00e4tter mit einem Bild von Williams unter dem Titel<em>\u00a0Petals for Amor<\/em>\u00a0begannen in mehreren US-St\u00e4dten und im Ausland zu erscheinen. Sie ver\u00f6ffentlichte ihre Deb\u00fct-Solosingle &#8222;Simmer&#8220; mit dem dazugeh\u00f6rigen Musikvideo. Das Album wird anfangs Mai erwartet.<br \/>\n<em>Atlantic Records, Januar 2020<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HzebWEwHJuo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Fender Sessions<\/strong><\/a><br \/>\n<strong>Black Pumas<\/strong><br \/>\nDie Black Pumas, bestehend aus S\u00e4nger Eric Burden und Gitarrist\/Produzent Adrian Quesada, sind ein Funk- und Soul-Duo mit starken lateinamerikanischen Einfl\u00fcssen und Sitz in Austin, Texas. Sie wurden f\u00fcr die diesj\u00e4hrigen Grammy Awards als beste neue K\u00fcnstler nominiert. Die Gruppe, die ihre lokale Musikszene dominiert, wurde im vergangenen Jahr als einer der bahnbrechenden K\u00fcnstler beim SXSW (South by Southwest, einem j\u00e4hrlichen Konglomerat aus parallelen Film-, interaktiven Medien- und Musikfestivals und -konferenzen in Austin) anerkannt und nahm bei den Austin Music Awards 2019 die Troph\u00e4e f\u00fcr die Beste Neue Band mit nach Hause. Jeden Monat finden die Fender Sessions statt, eine neue YouTube-Performance-Serie, bei der man tief in den kreativen Prozess eintauchen kann. Sie bieten eine Live-Performance einer Band oder eines K\u00fcnstlers sowie eine von einem anderen K\u00fcnstler oder Branchenveteranen moderierte Podiumsdiskussion.<br \/>\n<em>Fender Sessions, Januar 2020<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1Ctz8nDEJEk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Suite for Max Brown<\/strong><\/a><br \/>\n<strong>Jeff Parker<\/strong><br \/>\n\u00abJeff Parker (geboren am 4. April 1967) ist ein amerikanischer Gitarrist und Komponist mit Wohnsitz in Los Angeles. Geboren in Connecticut und aufgewachsen in Hampton, Virginia, ist Parker vor allem als experimenteller Musiker bekannt, der mit Jazz-, Elektronik-, Rock- und Improvisation arbeitet. Als Multi-Instrumentalist ist Parker seit 1996 Mitglied der Post-Rock-Gruppe Tortoise und war in den 1990er und fr\u00fchen 2000er Jahren Gr\u00fcndungsmitglied von Isotope 217 und des Chicago Underground Trios. Er ist Mitglied der Association for the Advancement of Creative Musicians (AACM) und arbeitete mit George Lewis, Ernest Dawkins, Biran Blade, Joshua Redman, Fred Anderson, Meshell Ndegeocello, Joey de Francesco, Smog Carmen Lundy und Jason Moran. Der produktive Begleitmusiker hat auch sechs Alben als Solok\u00fcnstler ver\u00f6ffentlicht:<em>\u00a0Like-Coping<\/em>,\u00a0<em>The Relatives, Bright Light in Winter<\/em>,\u00a0<em>The New Breed<\/em>,\u00a0<em>Slight Freedom<\/em>, und\u00a0<em>Suite for Max Brown<\/em>.\u00bb (Wikipedia)<br \/>\n<em>International Anthem, Januar 2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Haverford College 1980 Solo Piano Sun Ra Der amerikanische Jazz-Pionier Sun Ra (1914-1993), offizieller Name Le Sony&#8217;r Ra (geborener Herman Poole Blount), war Komponist, Dichter und Bandleader. Er spielte Klavier, Orgel, Keyboards, Minimoog, Schlagzeug und Synthesizer und war ausserdem ein begeisterter S\u00e4nger. Bekannt gemacht haben ihn seine produktive experimentelle Musik, seine wilden Auftritte und seine<a href=\"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/2020\/02\/01\/februar-2020-gut-zu-hoeren\/\" class=\"read-more\">Continue Reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[8],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1673"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1673"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1673\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1674,"href":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1673\/revisions\/1674"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1673"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1673"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gaiamedia.org\/deutsch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1673"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}