In Erinnerung an Ebo Taylor
Come along
Ebo Taylor verstarb am 7. Februar. Er war Gitarrist, Komponist, Bandleader, Plattenproduzent und Arrangeur und beeinflusste der über sechs Jahrzehnte lang Highlife und Afrobeats. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er unter anderem mit Fela Kuti, Ludacris und den Black-Eyed Peas zusammen. Ebo Taylors Musik lässt sich nicht in Schubladen stecken. „Deroy Ebow Taylor wurde am 6. Januar 1936 in Cape Coast, der Hauptstadt der britischen Kolonie Goldküste, dem späteren Ghana, geboren. Er war der Sohn von Samuel Taylor, dem Chorleiter am St. Augustine’s College in Cape Coast, und Sarah Taylor. Ebo, wie er genannt wurde, begann mit 6 Jahren Klavier und mit 9 Jahren Orgel zu spielen.“ (The New York Times) Er lernte am St. Augustine Gitarre spielen, schloss sich immer grösseren lokalen Gruppen an, bis er mit den Stargazers den Durchbruch schaffte. (SGG)
Essiebons
Harry Styles
Aperture
Harry Styles wird sein viertes Album am 6. März veröffentlichen.. Der hier vorgestellte Vorab-Track ist gut gelungen und enthält einige nette Überraschungen. Nicht schlecht für jemanden, der 2010 über „The X Factor“ in die Musikszene kam und danach der Boyband One Direction beitrat. Seine Karriere verlief kometenhaft. Er hat eine klare Baritonstimme und wurde schon mit dem jungen Sinatra oder David Bowie verglichen. Seine Videos gewinnen regelmässig Preise und begeistern das Publikum weltweit. Harry Styles ist auch ein beeindruckender Kunstsammler, der zu wissen scheint, was er tut. Willkommen zurück!
Columbia
Gorillaz
The Mountain
Gorillaz, die virtuelle britische Band, die von Damon Albarn und Jamie Hewett gegründet wurde, hat ihr lang erwartetes Comeback gefeiert. Ihr neues Album besticht durch seine immersive Musik. Gorillaz leben in einem Universum, das in Medien wie Musikvideos, Interviews, Comics und kurzen Zeichentrickfilmen dargestellt wird. Gorillaz haben mit einer Vielzahl von Musikern und Künstlern zusammengearbeitet, wobei Albarn der einzige ständige musikalische Mitwirkende ist. Gorillaz hat sich im Laufe seiner Geschichte auf vielfältige Weise live präsentiert und eine Reihe bedeutender Auszeichnungen erhalten.
Parlophone
Barbican Quartet
Poem for String Quartet
Amarins Wierdsma, Violine, Kate Maloney, Violine, Christoph Slenczka, Viola, Yoanna Prodanova, Cello – das Barbican Quartet bringt eine originelle Stimme in der internationalen Kammermusikszene. Es wird für seinen einzigartigen Klang und Charakter sowie für seine intensiven, persönlichen und intelligenten Darbietungen gelobt. Es zelebriert die individuellen Stärken seiner Mitglieder und verschmilzt diese gleichzeitig zu einer homogenen Einheit, wobei es sowohl das große Streichquartett-Repertoire als auch zeitgenössische Musik mit Leidenschaft erkundet.
Genuin
Immanuel Wilkins
Emanation /Don’t Break – aus dem Album The Seventh Hand
„Die Musik des Saxophonisten und Komponisten Immanuerl Wilkins ist voller Empathie und Überzeugung und verbindet Melodien und Klagelieder mit ausladenden Gesten von Raum und Atem. Die Zuhörer wurden mit seinem gefeierten Debütalbum Omega, das von der New York Times zum besten Jazzalbum des Jahres 2020 gekürt wurde, in diesen fesselnden Sound eingeführt. Das Album stellte auch sein bemerkenswertes Quartett mit Micah Thomas am Klavier, Daryl Johns am Bass und Kweku Sumry am Schlagzeug vor: eine eingespielte Einheit, die Wilkins auch auf seinem atemberaubenden zweiten Album „The Seventh Hand“ wieder präsentiert.“ (immanuelwilkins.com/)
Blue Note Records
