
Mein psychedelisches Erbe: Wie ich als Sohn der LSD-Legende die Bedeutung und den Nutzen von Psychedelika entdeckte
Zach Leary
In Mein psychedelisches Erbe entführt Zach Leary, Sohn des legendären psychedelischen Pioniers Timothy Leary, uns in die faszinierende und oft unberechenbare Welt der psychoaktiven Substanzen. Das Bewusstsein für deren Potenzial in der Therapie und in spirituellen Fragen wächst stetig. Doch trotz des steigenden Interesses fehlt vielen das Wissen, wie man Psychedelika sicher anwendet und eingehende Erfahrungen in den Alltag integriert. Zack Learys eigene Geschichte hilft ihm dabei.
Goldmann

Ein Garten rettet eine ganze Welt. Kleine Schritte. Grosse Hoffnung.
Kate Bradburry
Hier können wir lernen, wie wir wieder mehr Kontakt mit der Natur aufnehmen, und zwar nicht an abgehobenen Orten, an die man erst hinreisen muss, sondern jeden Tag und dort, wo man gerade ist. Natürlich ist es schön, wenn man selbst etwas pflanzen und hegen kann, aber das alleine macht noch keinen guten Umgang mit der Natur aus. Die Autorin erzählt von ihren manchmal traurigen, oft hoffnungsfrohen und immer lehrreichen Begegnungen mit Pflanzen und Tieren – und manchmal auch Menschen.
Neue Erde

Der arrogante Affe. Der Mythos der menschlichen Überlegenheit und was wir von anderen Spezies lernen können: ein eindringlicher Beitrag zu den aktuell grossen ökologischen Fragen.
Christine Webb
Die Harvard-Primatologin enthüllt, wie die Illusion menschlicher Überlegenheit wissenschaftlich widerlegt wird und zeigt die unterschätze Komplexität nicht-menschlichen Lebens: von der Sprache der Singvögel und Präriehunde, über die Kultur der Schimpansen und Riff-Fische bis hin zum Scharfsinn der Pflanzen und Pilze. Webb zeigt, was die Menschheit gewinnen kann, wenn sie ihre Illusionen von Einzigartigkeit und Überlegenheit ablegt. Dieser Perspektivwechsel lässt uns staunen und macht uns wieder zum Teil des grösseren Ganzen.
Ullstein

Transkription. Roman
Ben Lerner
Der Autor reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen, diesem überlebensgrossen Urgestein der Kunstszene und Vater seines besten College-Freunds. Vor dem Termin fällt ihm allerdings im Hotel das Smartphone ins Klo, und er kommt ohne Aufnahmegerät zum Interview. Was er aus Gründen, die ihm selbst nicht klar sind, nicht zugeben kann oder will. Daraus entwickelt sich eine turbulente Geschichte mit bizarren Folgen.
Suhrkamp

Is This Love or Just a Feeling?
Jürg Hafen
Wer kannte sie nicht, im Bern der frühen siebziger Jahre? Jürg und Gina Hafen, offen, weltgewandt, gastfreundlich. Fünfzig Jahre später ragen Jürgs Fotos noch genauso heraus wie damals, als auch unsere verschlafene Hauptstadt einen eigenen Zeitgeist entwickelte – verspielter und farbenfroher als anderswo. Jürg Hafen (1951–1998), der die pulsierende Szene rund um die Boutique Olmo, den Spex Club, die Quick Bar und die AK Gallery mit seiner Kamera festhielt, offenbart eine Welt voller lokaler Energie. Auf 200 Seiten: eine fotografische Hommage an die wilden Jahre in Bern, inklusive Vorwort von Stefan Eicher,
Sturm und Drang Publishers













































