goodnewsletter

Bitte senden Sie mir den kostenlosen monatlichen goodnewsletter an folgende E-Mail-Adresse

gut zu besuchen

@ Cabaret Voltaire
The Psychedelic Salon Zürich
Dr. Ansgar Rougemont-Bücking  Psychedelics Psychedelic & the „Vampirocene“.
As the defining crisis of contemporary human consciousness, structural traumatic dissociation—a well-documented phenomenon in clinical neuroscience – propels our society through escalating cycles of violence. Tonight we shall explore how psychedelic experiences might foster the deepened consciousness that liberates humanity from the black magic of technocratic patriarchal manipulation—which intensifies division and control—and forge pathways toward a white magic of participation, compassion, and care.
Zürich | Cabaret Voltaire | Spiegelgasse 1Thursday, May 7, 2026, 18-21 h | CHF 20/15
Tickets here

Verwandt
Liquid Sound Club
Für Freunde und Freundinnen der gepflegten Wasserlandschaften

Die Ritter des Mutterkorns
Schauspiel von Jörg Pohl und Rocko Schamoni
29. April 2008: Der Entdecker des LSD wirft einen letzten Trip für seine letzte Reise ein. An seinem Sterbebett nimmt ein elitärer Kreis gestandener Psychonauten den Auftrag entgegen, sein Lebenswerk zu vollenden: die Heilung der Welt mit Hilfe der neuen Friedensdroge LSD-1000. Doch die Details samt chemischen Formeln geraten in die falschen Hände.
Basel | Stadttheater | Diverse Aufführungen bis im Juni 2026

Konferenz: Psychelic-Assisted Therapy in Palliative Care
Für Fachkräfte im Gesundheitswesen und Ärztinnen und Ärzte, die sich neu mit psychedelisch-assistierten Ansätzen auseinandersetzen wollen.
Kiental | Kientalerhof | Mittwoch, 6. – Samstag, 9.Mai 2026

Basel Sinfonietta
Gesprengtre Welten / LSD
Basel | Stadtcasino | 3. Mai 2026

Integration psychedelischer Erfahrungen
mit Claude Weill; genauer Veranstaltungsort bei Anmeldung
Zürich | Donnerstag, 21. Mai 2026 | 17-19 h | Beitritt jederzeit möglich.

Zeitreise
Psychedelischer Integrationsworkshop mit Stephan Fundinger
Zürich | Adresse bei Anmeldung | Donnerstag, 21. Mai 2026 | 19-21 h

SelaMursa-Festival
Ein Ort der Begegnungen für Gross und Klein am Fuss des Pilatus – gemeinsam erschaffen.
Eigenthal | Ab Samstag, 25. Juli – Mittwoch 5. August 2027 (inkl. Auf- und Abbau)

25 Jahre Cannatrade
150 Aussteller aus aller Welt präsentieren Produkte und Informationen rund um die Nutz-, Medizin- und Genusspflanze Cannabis.
Zürich-Oerlikon | Halle 622 | Freitag, 29. – Sonntag, 31. Mai 2026

gut zu sehen

gut zu hören

Remembering Ashla Bhosle
Evergreen Hit Songs | Bollywood Classics
Die indische Playback-Sängerin, Geschäftsfrau, Schauspielerin und Fernsehpersönlichkeit Asha Bhosle, die vorwiegend im indischen Kino tätig war, verstarb am 12. April im Alter von 92 Jahren. Sie war eine der grössten und einflussreichsten Sängerinnen des Hindi-Kinos. Als nationaler Schatz erhielt sie in ihrem Heimatland jeden nur denkbaren Preis sowie zwei Grammys; das Guinness-Buch der Rekorde würdigte sie 2011 als die am häufigsten aufgenommene Künstlerin der Musikgeschichte. Bhosle war die jüngere Schwester der Playback-Sängerin Lata Mangeshkar und gehörte zur prominenten Familie Mangeshkar. Bekannt für ihren Sopran und ihre Vielseitigkeit, umfasste ihr Schaffen Filmmusik, Pop, Ghazals, Bhajans, traditionelle indische klassische Musik, Volkslieder, Qawwalis und Rabindra Sangeet. Neben Hindi sang sie in über 20 indischen und ausländischen Sprachen.
Universal Music India

Remembering Afrika Bambaata
Just Get Up and Dance from The Decade of Darkness
Afrika Bambaata (17. April 1957 – 9. April 2026), ein wegweisender Rapper und DJ aus der Bronx, wurde oft als „Godfather of Hip-Hop“ bezeichnet. Sein Ruf wurde durch spätere Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs von Kindern getrübt. Die New York Times schreibt: „Herr Bambaataa, der als Lance Taylor geboren wurde, wurde als Meister der Scheiben gefeiert und schöpfte aus einem breiten Spektrum an Genres und Quellen, darunter europäische Industrial-Bands wie Kraftwerk (‘Trans-Europe Express’, ‘Numbers’) sowie Funk und Salsa. Oft entfernte oder verdeckte er die Etiketten seiner Platten, um die Herkunft der Musik zu verschleiern …“ Genauso wie er sein wahres Ich verbarg. Seine Musik steht auf einem anderen Blatt.
Expanded Music

Dogstar
All in Now
Nicht jeder weiss, dass Keanu Reeves nebenbei auch eine Musikkarriere verfolgt, aber hier geht er richtig ab. Dogstar ist eine US-amerikanische Alternative-Rock-Band, die 1994 in Los Angeles, gegründet wurde. Die Band besteht aus dem Schlagzeuger Robert Mailhouse, dem Bassisten Keanu Reeves und dem Gitarristen und Leadsänger Bret Domrose, der als Sänger zur Band stiess und diese Rolle seit 1991 innehat. „Es ist unmöglich, Keanu Reeves hier nicht zu erwähnen. Am Bass harmoniert er perfekt mit Schlagzeuger Robert Mailhouse und schafft so ein solides rhythmisches Fundament, das den Song vorantreibt, ohne jemals zu versuchen, die Show zu stehlen. Es ist ein solides, geerdetes Spiel, das dem Song genau so dient, wie es sein sollte.“ (Blurred Culture)
Dillon Street Records

Juliane Gamboa
Canto de Osannha  – Showcase für die besten Newcomer 2025 – Latin Grammy
Juliane Gamboa bringt den Brazil Sound zurück auf die grosse Bühne. Gamboa wuchs in einer musikalischen Familie in Morro da Cocada auf, wo sie im Kirchenchor sang. Sie schloss ihr Studium der Kunstgeschichte an der Bundesuniversität von Rio de Janeiro ab und verbindet ihre musikalische Karriere mit ihrer Arbeit als Aktivistin und Kuratorin. Als Singer-Songwriterin tendiert sie zu Jazz, Samba und MPB (Música Popular Brasileira). Sie sagt: „Als schwarze Frau, die in einer hart arbeitenden Familie aufgewachsen ist, fiel es mir lange Zeit sehr schwer, mich als Künstlerin zu akzeptieren. Ich musste mich durch Stille, Einsamkeit, Spiritualität und Gemeinschaft wieder mit meinen Vorfahren verbinden, um anfangen zu können, auf mich selbst zu hören.“
Blue Note

Paul McCartney
Days We Left Behind from The Boys from Dungeon Lane
„The Boys of Dungeon Lane“ war ein Text, den McCartney in dem Song „In Liverpool“ verwendete, einer frühen Demoaufnahme für sein 1993 erschienenes Album Off the Ground. Dungeon Lane ist eine Strasse im Stadtteil Speke in Liverpool, und das Album ist allgemein von McCartneys Kindheitserinnerungen inspiriert. Die Strasse führt von Speke nach Oglet Shore am Mersey und war bei Vogelbeobachtern sehr beliebt. „The Boys of Dungeon Lane ist nicht nur das erste neue Soloalbum, das Paul seit über fünf Jahren veröffentlicht; es ist eine Sammlung seltener und aufschlussreicher Einblicke in bisher nie geteilte Erinnerungen, zusammen mit einigen neu inspirierten Liebesliedern.“ McCartneys Stimme ist bemerkenswert gut gealtert.
MPL/Capitol Records

goodnews editorial

Haben Sie mit Psychedelika je schlechte Erfahrungen gemacht? Waren sie allein oder war jemand bei Ihnen? Hat Ihnen dieser Trip zu neuen Erkenntnissen verholfen? Oder war es einfach nur Horror? Und woran lag das? An der Begleitung? An Ihren eigenen Widerständen? Waren Sie krank und nahmen Medikamente? Hätten Sie die Substanz nicht nehmen dürfen, weil Sie psychische Probleme haben?

Allein zu sein bei einem solchen Erlebnis ist die denkbar schlechteste Voraussetzung. Schon zu Zeiten der Haight-Ashbury-Klinik in San Francisco, der Pionierin auf diesem Gebiet, hat man festgestellt, dass es den Leuten auf schlechten Trips besser ging, wenn sie unter Freunden waren – statt in der Psychiatrie zu landen. Dort hat man seither Fortschritte gemacht, doch die Anwesenheit von Menschen, die man kennt und denen man vertraut, bringt oft Beruhigung in eine als bedrohlich empfundene Situation.

Wäre ich damals als junge Frau nicht allein gewesen, als es mir schlecht ging, hätten meine Freunde mich wohl als erstes darauf hingewiesen, dass ich mich in keinerlei körperlicher Gefahr befand; erfahrene Begleiter oder Therapeutinnen hätten mir dabei geholfen, das Geschehen zuzulassen und einzuordnen. Ich erholte mich schnell, doch solche Erlebnisse können über Tage, Wochen und Monate nachwirken und eine tiefe Angst hervorrufen. Wir müssen uns damit befassen, denn es ist ganz klar, dass rund um psychedelische Substanzen nicht alles eitel Sonnenschein ist. Leider lesen wir immer wieder Berichte über psychedelisch assistierte Therapien (PATs) oder Retreats, die schlecht ausgingen, teilweise mit Todesfolge. Und man liest von Schamanen und Therapeutinnen, die sich an Patientinnen vergreifen, sie bestehlen oder vernachlässigen. Bei dieser Art von Horrorstories denkt man gerne ans entfernte Ausland, aber das ist zu kurz gegriffen.

Der Newsletter „Ecstatic Integration“ des britischen Journalisten und Autors Jules Evans hat in Zusammenarbeit mit der Genfer Journalistin Sarah Zeines eine Bombe platzen lassen – auch in der Schweiz kam es zu schwerwiegenden Vorfällen, bei denen Patienten starben, was tragisch und zutiefst bedauerlich ist. Zum Glück für die psychedelisch unterstützte Therapie gab es – abgesehen von einer Person, der es nach einem Tripp monatelang deutlich schlechter ging – keinen physischen Zusammenhang zwischen diesen Vorfällen und der Einnahme von Substanzen. Das betreffende MDA und Psilocybin war, wie von den behandelnden Krankenhäusern berichtet und vom FDOH bestätigt, Wochen oder Monate zuvor eingenommen worden. Obwohl sich die beteiligten Therapeuten vorbildlich verhielten, bleibt der Rufschaden bestehen. Ganz zu schweigen vom Leid der Betroffenen. Ist es nur die Spitze des Eisbergs, oder sind diese Vorfälle in einem Zeitraum von weniger als 2 Jahren ein Indikator für häufigeres Vorkommen? Es muss ein zentrales Register her!

Am Bicycle Day haben in Basel über 100 Enthusiasten teilgenommen. Es war ein Hit! Für Sammler und Sammlerinnen sind unsere exklusiven T-Shirts in kleiner Auflage (noch in den Grössen M, L und XL) auf bicycleday.ch oder am Psychedelic Salon in Zürich zu haben. Wir danken für Ihre Unterstützung. Mitglied werden kann man bei uns nach wie vor.

Herzlich Ihre,
Susanne Seiler

P.S. Wir ziehen mit der gaiamedias „WIDE OPEN BOOKS“ in neue Räumlichkeiten im Zürcher Seefeld. Ab Juni sind wir dort auch wieder besuchbar.
P.S.S. Nächster Gast am Psychedelischen Salon ist am 7. Mai Ansgar Rougemont. Nicht verpassen!

gut zu lesen

Die Kunst, nicht auf alles zu reagieren

Ryushun Kusangagi
Ryushun Kusanagi – einer der derzeit bekanntesten Mönche Asiens, der Buddhismus als mentale Kunst und nicht als Religion lehrt – zeigt in diesem Bestseller aus Japan einen einfachen und revolutionären Weg, wie Sie unnütze Reaktionen erkennen und bewusst unterlassen. Basierend auf der zeitlosen Weisheit des Buddhismus vermittelt dieses Buch Ihnen die Werkzeuge, um negative Gedankenspiralen zu durchbrechen, souverän mit schwierigen Menschen umzugehen, den ständigen Vergleich mit anderen zu beenden, Ängste vor der Zukunft loszulassen. Hier entdecken Sie die befreiende Kraft der Nicht-Reaktion.
Kiepenheuer & Witsch

Vom Glück zu Reisen

Philipp Laage
Wo liegt das Paradies? Bin ich ein echter Abenteurer? Warum ist der Strand auf Instagram immer schöner? Philipp Laage erzählt davon, wie wir heute reisen und warum – klug, kritisch und voller Humor. Von seinen eigenen Reisen um die ganze Welt hat er unzählige Geschichten mitgebracht: Er stürzt sich ins Nachtleben von Beirut, sucht in Malawi den perfekten Ort für die Liebe und verflucht in Südtirol das Smartphone. Ein Reisehandbuch über das viel beschworene Glück, unterwegs zu sein.
Reisedepechen

Die Welt in Ihren Händen. Die Abenteuer der Gertrude Bell in Mesopotamien

Oliver Guez
Archäologin, Abenteurerin, Agentin des Britischen Empire: Gertrude Bell war mit Lawrence von Arabien seelenverwandt, eine enge Vertraute von Winston Churchill und die einzige Frau unter den Mächtigen Mesopotamiens. Sie liebte den Orient und wollte diese Region um jeden Preis befrieden. Bell war die missverstandene Tochter einer reichen viktorianischen Familie. Sie verlor viel zu früh ihre Mutter, kämpfte gegen die Erwartungen des Vaters und ging fast an einer tragischen Liebe zugrunde. Auf zwei Ebenen erzählt Guez von den Ursprüngen der heutigen Konfliktregion und setzt der zu Unrecht Vergessenen ein Denkmal.
Kiepenheuer & Witsch

Weil ich Ruth bin

Julia Weber
Wie ihre Mutter und ihre Grossmutter kommt Ruth mit einem Fell zur Welt, das sie am Ende der Kindheit verliert. Und Ruth hat «die Kraft». Sie kann Gewitter aufziehen lassen, Bäche zum Versiegen bringen, Dinge bewegen. Aber vor allem kann sie Menschen vorübergehend in Tiere verwandeln. Und die Menschen strömen zu ihr, wollen Qualle sein auf Zeit, Languste, Hund, Vogel, Echse und dabei die Rechnungen vergessen, die Sitzungen im Büro, den Haushalt, das ganze moderne Leben. Ruth teilt ihre Kraft mit jedem einzelnen Menschen, sie sehen bei ihr das Glück, sehen, was sein könnte und nicht ist, was sie vergessen haben und jetzt vermissen. Aber dann kommt Linda, die grosse, schöne Linda. Die verheiratete Linda. Was soll jetzt werden?
Limmat Verlag

Die reichste Kuh der Welt

Stéphane-Yves Barroux
In diesem witzigen Buch zeigt der bekannte französische Kinderbuchautor, was passieren kann, wenn man nur an eines denkt, nämlich ans Geld. Liebevoll aus dem Französischen übersetzt von Verlegerin Iwona Eberle, führt es Kindern vor, dass sie eigentlich schon alles haben, was sie brauchen, denn am Schluss einer steilen Karriere sehnt sich das Herz oft nach dem, was es anfangs schon hatte: ein schönes Plätzchen, wo es sich gemütlich verweilen lässt. Dass es dazu kein Geld braucht, ist am Schluss allen klar. Lesen Sie mit Ihren Kindern selbst, ob die reichste Kuh der Welt schliesslich wieder so glücklich wurde, wie sie es schon war. (SGS)
Salamander Verlag

gut zu wissen

Swisgrid
öko | NZZ | 1. April
Solarboom überfordert das Stromnetz

Schwarzmalerei
öko | Watson | 1. April
Kein Solarboom in der Schweiz

Ab ins Grüne!
natur | NZZ | 4. April
Mutter Erde fängt uns auf

Therapie
psychoaktiv | NZZ | 5. April
Paul probiert es mit Psilocybin

Cannabis evaluiert
psychoaktiv | Legal Tribune Online | 10. April
Kritik des deutschen Innenministers “völlig aus der Luft gegriffen”.

Deutsches Tempo
psychoaktiv | RedaktionsNetzwerk Deutschland | 10. April
Grüne verlangen schnellere Gründungen von Cannabis-Clubs, vor allem in Bayern

Cannabis
psychoaktiv | Hanf-Magazin | 11. April
Welche Wirkung die Legalisieung in Deutschalnd auf den Schwarzmarkt hat

Unverhofft kommt oft
öko | Sonnenseite | 11. April
Kommt jetzt der Sieg der Erneuerbaren?

Ein guter Weg
psychoaktiv | NZZ | 12. April
Vom richtigen Umgang mit Schockerlebnissen

Medizinalcannabis
psychoaktiv | Hanf-Magazin | 13. April
Als Arzneimittel nicht bewerbbar

Sonnenenergie
öko | pv-magzine | 22. April
30 Prozent mehr grüne Energie weltwelt in 2025

Amsterdam
psychoaktiv | Hanf-Magazin | 23. April
Das Coffeeshop-Verbot für Touristen ist wieder da.

Hört man das?
kultur | SFR News | 23. April
KI im Musikbusiness

Sheriff von Bern
psychoaktiv | TagesAnzeiger | 28. April
Ehemaliger Finanzkontrolleur des Bundes entdeckt Psychedelika.

Vier Jahre medizinisches Cannabis
psychoaktiv | Medcan | 29. April
Fortschritte und Hürden

gut zu kennen

Sonja – Ein Junkieleben
Joel Basman verkörpert Sonja, eine drogenabhängige Frau, die ihre Geschichte vom Platzspitz über den Letten bis an die Langstraße erzählt. Regie führt Michael Steiner. Das Interview in der NZZ dazu gibt es hier. Das Bühnenstück, ein Überraschungserfolg, spielt vor ausverkauften Sälen.

La tour du fantastique
Der Fantasy Tower macht seinem Namen alle Ehre: Er hat die ehemaligen Gefängnisse und den mittelalterlichen Turm der Stadt in einen internationalen Kunst- und Kulturraum verwandelt.
Neuchâtel | Rue J. de Hochberg 3 | Dienstag bis Sonntag 10 – 18 h (Do bis 20 h)

partner

Scroll to top